iNEXT Suite

Evolution statt Revolution

Was unsere Kunden sagen

„Mit der Entscheidung für die ML Software GmbH und das Produkt iNEXT haben wir die richtige Entscheidung für die langfristige Weiterentwicklung unserer Mitgliederverwaltung getroffen.“, stellt Gunter Fritzen – Teamleiter Datenbank/Organisation bei DJH fest.
„Im nächsten Schritt gehen wir nun gemeinsam an die Neuprogrammierung und Integration unserer Webanwendungen für die über 500 Jugendherbergen und die fast 2,5 Millionen DJH-Mitglieder.“

„Unsere Änderungs- und Erweiterungswünsche wurden immer sehr schnell umgesetzt und erfüllt.“, lobt Jakob Wojdat, Softwareentwickler bei DJH, die Zusammenarbeit mit den ML-Spezialisten. „Basis hierfür war sicherlich der umfangreiche Wissens- und Erfahrungsschatz bei der ML. Aber auch die sehr gute Kommunikation mit ihren kurzen Wegen und Reaktionszeiten hat hierzu einen entscheidenden Beitrag geleistet.“

„Der Verbleib der zuverlässigen AS/400-Plattform im Backend und der Wechsel auf moderne .NET-Technologien für das Frontend und die Softwareneuentwicklung, haben sich in den zurückliegenden Jahren als die optimale Strategie bewährt.“, stellt Intelligix Geschäftsführer Wintrich fest.
„Cloud- und Mobile-Lösungen auf diesem Niveau wären anders nicht zu realisieren gewesen. Das hat den Grundstein für unseren heutigen wirtschaftlichen Erfolg gelegt und uns außerdem sämtliche Freiheiten für die zukünftige Softwareentwicklung gegeben.“

„Das iNEXT Projekt war ein echter Spaziergang mit schnell einsetzbaren Ergebnissen.“, lobt Frank Tillmann, IT-Leiter bei Fako-M, den Projektverlauf.
„Verglichen mit anderen Projekten haben wir ein völlig unkompliziertes, außerordentlich harmonisches Miteinander erlebt. Die Zusammenarbeit mit den ML-Spezialisten ist einfach sehr gut und effektiv.“

„Es gibt viele Entscheidungen in der IT, die man im Nachhinein bedauern kann. Die Entscheidung für unsere Softwarelösung von der ML-Software GmbH gehört definitiv nicht dazu.“, sagt Hans-Peter Marweg, IT-Bereichsleiter bei NOE Schaltechnik.

„Die Technologien von ML-Software als Integrator für heterogene IT-Landschaften haben uns verblüfft.
Wir haben damit unser ERP-System zu einer zukunftsgerichteten „State of the Art“-Lösung entwickelt, mit der sich heutige und zukünftige Kundenwünsche erfüllen lassen. Dabei hat sich die ML-Software als innovativer Ideengeber und verlässlicher Partner in der Umsetzung erwiesen.“
,bringt Bisons Bereichsleiter Roland Lüthi seine Projekterfahrungen auf den Punkt.

„Bereits nach ein paar Tagen war eine erste, lauffähige Version entwickelt - nicht der Endausbau, aber durchaus produktiv einsetzbar. Die Tests brachten hierbei immer weitere, neue Ideen hervor, die in Abstimmung mit den ML-Entwicklern nach und nach umgesetzt wurden. Hierbei hat ein völlig unkomplizierter, direkter heißer Draht zu unserem Partner ML-Software viel Zeit und Geld gespart.“, erinnert sich Projektleiter Michael Beer (Adelholzener Alpenquellen GmbH).

„Die Orientierung am Markt war schon schwierig.“, erinnert sich Intelligix-Geschäftsführer Ralf Wintrich. „Viele Produkte und unterschiedliche Strategien wurden angeboten. Die ML-Software bot mit Ihren Technologien für uns dann die beste Lösung. Nachdem wir das Prinzip verstanden hatten, waren wir sicher, dass dies der einfachste und schlankste Weg war, unsere IBM i Lösung und die .NET-Welt erfolgreich miteinander zu verknüpfen.

„Irgendwann kommt das Hämmerchen.“, so formulierte Bisons Bereichsleiter Roland Lüthi seine aus anderen Projekten resultierende Skepsis. „Aber nein, der Hammer kam nicht. Mit der neuen Software sind wir jetzt offen für alles und verbauen uns nichts. Ruhigen Gewissens können wir sagen: ‚Wir finden für jeden Kundenwunsch eine Lösung, wenn nicht mit RPG dann aber sicher mit .NET. ‘“

Intelligix-Geschäftsführer Ralf Wintrich berichtet: „Das Projekt hat eine ganz große Eigendynamik entwickelt. Jede Woche kommen den Entwicklern und Kunden neue Ideen, die in der Form vorher nicht hätten realisiert werden können. Und da, wo wir mit anderen Produkten und Anbietern an die Grenzen gestoßen sind, da geht es jetzt erst so richtig los.“

„Wir sehen die Modernisierungstechnologien der ML-Software heute als Integrator für heterogene IT-Umfelder“, erklärt Bisons Bereichschef Roland Lüthi. „Ausschlaggebend für diese Erkenntnis waren die innovativen Entwicklungsideen der ML-Experten, auf die wir selbst gar nicht gekommen wären oder die wir fälschlicherweise für nicht realisierbar hielten.“

„Dieses Cloud-Angebot wird am Markt sehr gut angenommen und hat uns ein wachsendes Auftragsvolumen gebracht.“, stellt Geschäftsführer Wintrich fest. „Schon etwa 70% unserer Kunden mieten die Software im Pay-Per-Use-Service. Aber nicht nur wirtschaftliche Gesichtspunkte sind dafür ausschlaggebend, sondern in erster Linie die hervorragende Qualität sowie die überzeugende Performance der neuen Lösung.“